Therapien

Craniosacrale Osteopathie

Die craniosacrale Therapie gehört zu den tiefgreifensten und wirksamsten gesundheitsfördernden Behandlungs-Programmen der Gegenwart und Zukunft. Sie ist eine sanfte Form der manuellen Therapie, die fundierte Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Biologie, Biochemie und Physik erfordert, sowie Einfühlungsvermögen, Empathie und ein hohes Maß an Achtsamkeit und Palpationsvermögen vom Therapeuthen verlangt. Therapie gehört zu den tiefgreifensten und wirksamsten gesundheitsfördernden Behandlungs-Programmen der Gegenwart und Zukunft.

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Meditation ... es ist wie es ist

Meditation ist eine geistige Schulung, mit deren Hilfe das vegetative Nervensystem, die Emotionen und die Aufmerksamkeit trainiert und reguliert werden. Intensive Meditation zeigt uns die Neuroplastizität, die Formbarkeit des Zentralnervensystems, welche mit einer Verbesserung der trainierten geistigen Funktionen einhergeht.

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Osteopathie

Die Osteopathie ist ein medizinisches System, das sich zur Diagnose und Therapie der Hände und Augen bedient, darüber hinaus liegt ihr ein philosophisches Konzept zugrunde, welches den Menschen in seiner Ganzheit erfasst. Osteopathie ist keine Glaubensfrage, sondern eine auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauende Behandlungsmethode. Sie setzt tiefgreifende Kenntnisse der Anatomie, Physiologie, Biologie, Physik und der Schulmedizin voraus. Das Erkennen der Zusammenhänge im Körper führt auf den Weg der Heilung.

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Psychotherapeutische Begleitung

Die Behandlungsmethode wird im gemeinsamen Gespräch erarbeitet.

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Taping

Tapingtechniken zur Schmerztherapie und bei akuten Dysfunktionen: Der Einsatz elastischer Bänder in muskulären, viszeralen, osteoartikulären und vaskulären Anwendungen dient als zusätzliche Unterstützung der osteopathischen Behandlung.

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Yoga

Der westliche Sprachgebrauch fasst körperbetonte Yoga-Praktiken unter dem Oberbegriff Hatha-Yoga zusammen. Es wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der Körper, Geist und Seele durch Asanas (Körperstellungen), Atemübungen und Phasen der Tiefenentspannung in Einklang bringen soll.

 

Mit den Asanas werden nicht nur Muskeln, Flexibilität und Gleichgewichtssinn trainiert, Faszien und - soweit möglich - auch Bänder gedehnt. Ziel ist auch ein verbesserter Fluss in den Blut- und Lymphgefäßen, Beseitigung von Trägheiten und Verklebungen und damit verbunden eine Förderung der Arbeit aller Organe; ein verbessertes emotionales Empfinden - weniger Leid, weniger Schmerz - körperlich und seelisch. Für Yogis ist es nicht neu, dass sich Leid und Emotionen im Gewebe absetzen. Inzwischen zeigen auch Untersuchungen, dass sich unter dem Einfluss von Stress die Faszien zusammenziehen.

 

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